Risikoanalyse

Risikoanalyse vom beratenden Ghostwriter durchführen lassen

Schriftliche Risikoanalyse für Ihr Unternehmen oder Ihren Businessplan

Die Risikoanalyse ist integraler Bestandteil des Risikomanagements in einer Organisation. Seit der Neufassung des Qualitätsstandards ISO 9001 im Jahre 2015 müssen Unternehmen in praktisch allen Branchen sich wenigstens mit den Grundlagen eines betrieblichen Risikomanagements auseinandersetzen. Die Corona-Pandemie und andere Krisen schärfen das allgemeine Bewusstsein für die Notwendigkeit von Risikoanalysen. Vereinfacht geht es hier darum, alle Risiken, die die Organisation und ihre Abläufe beeinträchtigen können, vorab zu kennen und einen Maßnahmenplan in petto zu haben, um im Falle des Risikoeintritts rasch reagieren zu können. Eine Risikoanalyse bedeutet im engeren Sinne, ein Verständnis für die identifizierten Risiken zu entwickeln, wenn möglich Impulse zur Risikoevaluierung zu liefern und hilft bei der Vorbereitung der Entscheidung, ob und wie mit den Risiken umzugehen ist und welche Strategien und Maßnahmen zur Risikobehandlung erforderlich sind. Bei der Risikoanalyse werden die Ursachen und Quellen der identifizierten Risiken berücksichtigt, ihre positiven und negative Konsequenzen und ihre Wahrscheinlichkeiten. 

Elemente der Analyse

In der Fachliteratur gibt es verschiedene Ansätze zur Risikoanalyse. In der Praxis des Risikomanagements erfolgen Risikoanalysen überwiegend auf Grundlage einer zweidimensionalen Matrix. In dieser „Risk Map“ oder „Risikobewertungsmatrix“ werden die vorab identifizierten Risiken einzeln nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Effekt bzw. Schadenswirkung positioniert. Nachfolgend ist ein Beispiel einer solchen Risikobewertungsmatrix mit drei Risiken angegeben. Die Darstellung zeichnet sich durch Übersichtlichkeit und Plausibilität aus und ist ausreichend flexibel bei der Anwendung.

Während die Risikobewertungsmatrix an sich einfach zu verstehen ist, ist die wirklichkeitsnahe Positionierung der Risiken in einer solchen Matrix relativ schwierig, weil dafür die Risiken quantifiziert werden müssen. Aber wie können Eintrittswahrscheinlichkeiten realistisch geschätzt werden? Und wie werden die potenziellen Auswirkungen gemessen? Daher fließen auch Unternehmensmerkmale in die Risikoanalyse ein. Zudem ist die gezeigte Neun-Felder-Matrix relativ einfach, für komplexere Analysen mit zahlreichen Risiken werden teilweise Matrizen mit 5 x 5 = 25 Feldern verwendet, wobei jedes Feld eine eigene risikostrategische Bedeutung hat.

 

Ihre persönliche Risikoanalyse

Sie benötigen für Ihr Unternehmen, für Ihre Organisation, für ein Gründerprojekt oder Ihren Businessplan eine Risikoanalyse? Nutzen Sie meine jahrelange Erfahrung mit der Bearbeitung von Chancen und Risiken in SWOT und mit quantitativen Risikoanalysen selbst.

Nach Ihrer Anfrage prüfe ich Ihr Projekt zunächst auf Realisierbarkeit. Komme ich zu der Überzeugung, Sie weiterbringen zu können, unterbreite ich Ihnen ein individuelles Angebot. Sofern Sie nicht selbst Unterlagen oder Quellen zur Verfügung stellen, die in die Risikoanalyse einfließen sollen, folgt die Analyse ungefähr dem folgenden Ablauf:

  1. Erstellung einer Liste mit potenziellen Risiken: Impulse dafür liefern zum Beispiel Recherchen in der Fachliteratur oder sachlogische Überlegungen. Parallel dazu schätze ich das Chance-Risiko-Verhältnis und Eintrittswahrscheinlichkeiten bereits grob ab, soweit das möglich ist.
  2. Bezifferung der Eintrittswahrscheinlichkeiten und Schadenswirkung der Risiken: Hierfür erstelle ich für Sie einen individuellen Fragebogen mit der Bitte um Einschätzung, zum Beispiel anhand einer Ordinalskala mit verbalen, leicht verständlichen Anmerkungen. Sie können den Bogen gerne Ihren Kollegen oder Mitarbeitern vorlegen und mir dann gebündelt zur Auswertung geben.
  3. Risikobewertung: Die Bögen werden ausgewertet und die Ergebnisse in der Risikobewertungsmatrix verarbeitet. Art, Anzahl und Lage der Risiken gestatten eine erste Einschätzung der Situation, zum Beispiel ‚defensiv versus offensiv‘, ‚präskriptiv versus deskriptiv‘ und ähnliche qualitative Muster.
  4. Der Maßnahmenplans (oder Notfallplan): Die Bewertungsmatrix selbst gestattet je nach Lage eines diskreten Risikos seine Einordnung in eine bestimmte Risikokategorie (siehe Abbildung oben). Das ist noch einfach, allerdings sind in der Regel dann diskrete Maßnahmen (oder Gegenmaßnahmen, Notfallmaßnahmen) zu entwickeln, die die spezifischen Merkmale der Organisation und der Risikoumstände berücksichtigen.
  5. Schriftliche Zusammenfassung: Sie erhalten ein Manuskript in Form einer professionellen Entscheidungsvorlage, die auch in einen Businessplan integrierbar ist. Gerne auch mit Präsentation. Anpassungen sind möglich, da Sie nach Abschluss eine Korrekturschleife in Anspruch nehmen können.

Nutzen Sie meine Erfahrung, die ich in zahlreichen Analysen in verschiedenen Branchen und bei der Erstellung von Businessplänen gesammelt habe.

 

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Schlagwörter: Beratung, Businessplan, Ghostwriter, Risikoanalyse durchführen lassen, Risikomanagement

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